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biuro@orawa.eu

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Zasady zwiedzania

Godziny otwarcia dla zwiedzających:


maj-wrzesień

poniedziałek-niedziela 9.00-15.00

sobota i niedziela 11.00-17.00 


październik-kwiecień

poniedziałek-niedziela 9.00-15.00


Organizacja ruchu turystycznego:


Wizytę w muzeum rozpoczynamy zgłoszenia w kasie, poza poniedziałkiem, kiedy wystarczy zgłoszenie wejścia, konieczny jest zakup biletu - zgodnie z cennikiem.

Przy planowaniu wizyty zachęcamy do zapoznania się z regulaminem zwiedzania i stosowanie się do jego zapisów.


W obecnym kształcie ekspozycję stałą można zwiedzać przy użyciu aplikacji na urządzenia mobilne i/lub z pomocą folderu możliwego do zakupu w kasie.

Od wtorku do niedzieli drzwi budynków pozostają otwarte, ekspozycję można oglądać z sieni.

W niedzielę organizujemy spacer z przewodnikiem.


Poniedziałek jest dniem bezpłatnym, w którym możliwe jest zwiedzanie w formie spacerowej, bez przewodnika i wejścia do wnętrz.


Muzeum jest nieczynne 10 dni w roku:


Nowy Rok (1.01), Święto Trzech Króli (6.01), Wielkanoc i Poniedziałek Wielkanocny,  Boże Ciało, Święto Wniebowzięcia NMP (15.08), Wszystkich Świętych (1.11), Święto Niepodległości (11.11), Boże Narodzenie (25-26.12)

 

Preisliste

BESICHTIGUNG:

FESTE AUSSTELLUNG:

  • Normale Karte: 20 PLN
  • Karte mit Ermäßigung ( gesetzliche Ermäßigungen): 12 PLN
  • kostenlose Karte: Kinder bis 7 Jahre, gesetzliche Ermäßigungen

    Inhaber des Karta Dużej Rodziny ( Großfamilienpass):

  • Normale Karte: 18 PLN
  • Karte mit Ermäßigung: 10,80 PLN
  • Karte in zeitliche Ausstellung: 5 PLN

Im Preis der Karte ist die Besichtigung mit Führer vorgesehen:

Herrenhof der Familie Moniak ( der 17./19. Jahrhundert), Bauernhäuser ( der 19. Jahrhundert), Landesbetriebsstätte: Ölmühle, Sägemühle, Schmiede, Sägewerk, Walkmühle sowie Schnee-Muttergottes Kirche, individuelle Besichtigung: Bauernhäuser ( der 19. und 20. Jahrhundert).

Die angemeldeten Gruppen führt der Museumsführer, individuelle Personen schließen sich den Gruppen an oder warten auf den Museumsführer, bis eine größere Gruppe entsteht ( etwa 20 Min.)

ZEITLICHE AUSSTELLUNG:

  • Karte: 5 PLN

LEHRVERANSTALTUNGEN:

  • Die Preise unterscheiden sich nach Art der Lehrveranstaltung, die ausführliche Preisliste ist im Bookmark Lehrveranstaltungen

LAGERFEUERPLATZ ( im Preis sind Spicknadel und Holz enthalten):

  • Gebühr: 60 PLN

FOTOSESSION:

  • Fotos unter freiem Himmel: 100 PLN
  • Außen- und Innenaufnahmen ( in der Kirche, im Herrenhof der Familie Moniak, Hochzeitskammer in der Hütte von Dziubek): 200 PLN

 FOTOGRAFIEREN UND FILMEN:

  • Fotografieren zum Privatzweck: kostenlos
  • Gebühr für Filmen: 20 PLN
  • fotografieren und filmen zu kommerziellen Zwecken: Erlaubnis der Direktion ist erforderlich

AUSLEHEN DES ORAVA-TRACHTS ( für Männer oder Frauen):

  • Gebühr: 50 PLN

Melden Sie bitte beim Eintrittskarteneinkauf, ob Sie Rechnung möchten an.

Vorschriften

BESICHTIGUNGSORDNUNG

von Museum – der Orawer Ethnografischer Freilichtmuseum Zubrzyca Górna

in Kraft gesetzt gemäß der Verordnung des Museumsdirektors von Orawer Ethnografischen Park Zubrzyca Górna Nr. 1/2018 vom 31.01.2018

Das Museum -  der Ethnografische Park ist eine Kulturinstitution der Kleinpolnischen Woiwodschaft, die durch den Minister für Kultur und Staatserbe unter Nummer PRM/106/2011 geführt wird und in Staatsverzeichnis der Museen eingetragen ist.

Das Museum bezweckt Erfassung, Aufbewahrung, Wartung, Bearbeitung und zur Verfügung stellen der Sammlungen aus dem Fachbereich der Geschichte, Ethnographie, Volkskunst, Architektur und Volksbaus, sowie Wissenschafts-,  Bildungs- und Kulturtätigkeit.

 

§1 Allgemeine Bestimmungen

  1. Das Museum ist das ganze Jahr lang geöffnet.
  2. Die Öffnungszeiten des Museums ändern sich für Besucher je nach der Jahreszeit.
  3. Das Museum ist für Besucher geschlossen am: Neujahr ( am 1.01), Dreikönigsfest ( am 6.01), Ostern und Osternmontag, Fronleichnam, Aller Heiligen ( am 1.11), Unabhängigkeitsfest ( am 11.11), Weihnachten ( vom 25.-26.12).
  4. Besichtigungsordnung von Museum – des Orawer Ethnografischen Parks Zubrzyca Górna folgt während der Öffnungszeiten des Parks nach der früheren Eintrittskartenbezahlung. Die Auskunft über Preise und Arten der Eintrittskarten sowie über Personen mit Berechtigung zu kostenlosen Eintritt befindet sich im Internet unter: orawa.eu sowie an der Kasse. Kostenlose Eintrittskarten und Karten mit Ermäßigung stehen Personen gemäß der Verordnung des Kulturministeriums zu. Im Falle der organisierten Gruppen steht die kostenlose Karte für einen Gruppenbetreuer, dem 15 Personen unterliegen zu. Die Eintrittskarte behalten zur Kontrolle.
  5. Museumsbesichtigung außer Öffnungszeiten verlangt die Zustimmung der Museumsdirektion.
  6. Jedesmalige Zustimmung der Direktion oder der Berechtigten verlangt außerdem:
  • Einfahrt der Fahrzeuge aufs Museumsgebiet,
  • Ausübung der künstlerischen und wirtschaftlichen Tätigkeit ( auch Kundenwerbung),
  • Durchführung der Werbeaktionen, Happenings und derer ähnlichen.
  1. Aufgrund der Sicherheit kann der Zugang zu Stellen, Gebäuden, Ausstellungen gemäß der Anordnung der Direktion teilweise oder völlig wegen Wartungsarbeiten beschränkt werden.
  2. Das Museumsgebiet – des Orawer Ethnografischen Parks Zubrzyca Górna wird überwacht.
  3. Während der Besichtigung sollte man sich nach den Anweisungen der Museumsbeschäftigten richten.
  4. Die Betreuer tragen die Verantwortung für Schäden, die durch Kinder und andere Personen oder Tiere verursacht wurden.
  5. Der Eintritt ins Museum ist verboten für Personen, die unter Einfluss von Alkohol oder Drogen oder Rauschmitteln stehen, oder für die, die der Sammlungssicherheit drohen oder für die, die sich nach keinen Vorschriften der Kultur und Benehmens in öffentlichen Orten richten.
  6. Im Museum gilt:
  • Rauchverbot und Verbot vom offenen Feuer, außer der angewiesenen und bestimmt gezeichneten Stellen,
  • Verbot des Hereinbringens von Schusswaffen und scharfen Werkzeugen,
  • Tastenverbot der Exponate und Kompositionselemente sowie Raumeinrichtung,
  • Zerstörungsverbot der Objekte, Grüne und Verunreinigungsverbot,
  • Genuss von Eis, Süßigkeiten, Getränken, Obst, Brot usw. in Innenräumen des Museums verboten,
  • Eintrittsverbot in die Räume, die für Besichtigung nicht bestimmt sind,
  • Eintrittsverbot auf die Zuchtgebiete und in Gärten,
  • Verbot von Blumen- und Obstpflücken aus Ausstellungen und Züchten,
  • Verbot von Herangehen an Tiere, Tasten, Füttern und Erschrecken,
  • Verbot von Inbetriebsetzung vorhandener in Objekten Anlagen ohne Zustimmung des Führers oder Ausstellungsbetreuers,
  • Verbot von Hereinführen der Tiere (es betrifft die Sehbehinderten mit Blindenführhund nicht)
  • Verbot von Benutzung der mechanischen Fahrzeuge, außer begründeten Situationen nach Erlangen der Direktionszustimmung.

§2 Organisation des Tourismusverkehrs

  1. Das Museum – den Ethnografischen Park Zubrzyca Górna kann man nach Eintrittskartenbezahlung individuell oder in organisierten Gruppen, mit Führer oder allein besichtigen.
  2. Der Führer führt ohne zusätzlichen Nebenkosten.
  3. Individuelle Personen werden an die Gruppen angeschlossen oder warten auf Entstehung neuer Gruppe ( etwa 20 Minuten).
  4. Die Besichtigung der Innenräume ist nur mit Führer oder Betreuer der Ausstellung möglich.
  5. Der letzte Eintritt ins Museum ist möglich nur eine Stunde vor dem Schließen.
  6. Im Falle Verspätung der Gruppe behält sich das Museum die Möglichkeit vor, die Besichtigungsstrecke oder Lehrveranstaltung zu verkürzen, sowie sie zu stornieren.
  7. Während der Besichtigung sollte man auf hohe Schwellen und niedrige Türe, steile Treppe und abstehende Elemente in alten Gebäuden, die Körperverletzungen verursachen können, achten. Aufgrund des Charakters und der Lage des Freilichtmuseums sollte man besonders auf Auf- und Abstiege, Treppe und Stege aufmerksam machen.
  8. Auf dem Gebiet des Museum erlaubt man, wenn es die Ruhe der Besucher nicht stört:
  • Benutzung der Grünanlagen ( Rasen), um ein Picknick mit eigenem Essen zu gestallten,
  • Spiele für Kinder auf Grünanlagen.
  1. Ins Museum hereingeführte Tiere sollten an der Hundeleine gehen, und im Falle der Hunde zusätzlich mit einem Maulkorb.
  2. Im Falle der direkten Gesundheits- oder Lebensgefährdung der Besucher behält sich das Museum das Recht vor, die Durchführung der Dienstleistungen zu unterbrechen.
  3. Im Falle der Evakuierungsmitteilung oder Rettungsaktion sind alle Personen, die sich auf dem Gebiet des Freilichtmuseums aufhalten, verpflichtet, das Objekt unverzüglich mit dem nächsten Notausgang zu verlassen und sich durchaus den Anweisungen der Museumsarbeiter sowie den bestimmten Diensten unterzuordnen.

§3 Filmen und Fotografieren

  1. Im Preis der Eintrittskarte kann man zum Privatzweck Fotos machen.
  2. Filme drehen zum Privatzweck ist nach früherer Gebührenentrichtung an der Kasse laut aktueller Preisliste und nach Erlangung des Erlaubnis der Filmenden möglich.
  3. Während Fotografieren und Filmen ist verboten, irgendwelche Änderungen im Bereich der Museumsausstellung ohne früherer Konsultation mit angewiesenem Museumsangestellten zu machen.
  4. Fotografieren und Filmen darf die Besichtigung nicht beeinträchtigen.
  5. Filmen und Fotografieren mit Hilfe der Drohne oder anderen fliegenden Geräte verlangt Erlaubnis der Direktion und Vorweis entsprechender Unterlagen, die Qualifikationen des Führers soweit sie erforderlich sind bestätigen.
  6. Fotografieren und Filmen zu kommerziellen Zwecken und fotografieren mit zusätzlichen Accessoires wie Trachten, stilisiere Sachen usw. verlangt Erlaubnis der Museumsdirektion. Solche Tätigkeiten sollten früher gemeldet sein. Es werden u.a. Voraussetzungen für Fotografieren und Filmen sowie Gebühren für solche Möglichkeit festgestellt. Die Anmeldung kann in Gegenwart des Museumsangestellten, der solche Tätigkeiten unterbrechen darf, verlaufen. Die realisierten Fotos dürfen nur gemäß verträglichen Vereinbarungen ausgenutzt werden. Weitere Kopien und ihre Veröffentlichung verlangt die Erlaubnis des Museums.
  7. Hochzeitsfotos unter freiem Himmel und gewünschten Innenräumen ist nach Gebührenentrichtung an der Kasse laut aktueller Preisliste möglich.

§4 Schlussbestimmungen

  1. Das Museum behält das Recht, organisierte Gruppen oder individuelle Personen, die die Regeln der Besichtigungsordnung nicht beachten, nicht aufzunehmen oder hinauszubitten. In diesem Fall steht keine Aufwandsentschädigung zu.
  2. Das Museum trägt keine Verantwortung für Unfälle, die aus Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften resultieren.
  3. Für hinterlassene Sachen im Gebiet des Freilichtmuseums trägt das Museum keine Verantwortung.
  4. Der Einkauf der Eintrittskarte ins Museum – der Ethnografische Park in Zubrzyca Gorna ist mit Einverständnis der Ordnungsbestimmungen gleichgesetzt.
  5. Die Ordnung kann man im Internet: orawa.eu sowie im Freilichtmuseum finden.
  6. Anmerkungen, Beschwerden und Anträge bezüglich der Museumstätigkeit kann man an der Kasse oder bei Museumsdirektion einreichen.
  7. Über alle Angelegenheiten, die hier nicht erwähnt wurden entscheidet der Direktor des Museums.

Zyklische Veranstaltungen

Unser Freilichtmuseum will das Gesamtbild des Lebens auf dem Lande, das durch den Vegetationszyklus,  die Jahreszeitwenden, Ordnung der Bauerarbeiten und durch den liturgischen Kalender bestimmt war, zeigen. Das alles hatte einen großen Einfluss auf das Gesamtbild der kulturellen Landschaft des Landes in Orawa, was heute leider in vielen Fällen unwiederbringlich schwindet. Wir bemühen uns darum, um außer der architektonischen Präsentation der Wohn-, Wirtschafts- oder Sakralgebäude auch die Orawer Kultur durch zyklische Veranstaltungen, die der Erinnerung und Veranschaulichung sowie auch dem Bewahren vom Vergessen verschiedener Bräuche und Sitten dienen, die einst das nicht materielle Erbe von Arwa bildeten, näherzubringen. Im diesen Zusammenhang trugen sich in den Kalender der zyklisch organisierten Veranstaltungen folgende Ereignisse ein:

Abend der Weihnachtslieder- am meistens in der ersten Januarwoche, es knüpft an die Tradition der gemeinsamen Singerei der Weihnachtslieder an. Dem Singen begleiteten die Orawer Kapelle und ein kleiner Imbiss. Wir ermuntern auch alle, miteinander Weihnachtswünsche auszutauschen, indem man auch eine Oblate bricht.

Skubarki – das Fest knüpft an den alten Brauch des gemeinsamen Rupfens der Federn an. Dabei übt man auch andere Arbeiten aus, die in der Karnevalszeit üblich waren. Das Ziel des Treffens ist die Integration der Kreise, die sich für alte Bräuche interessieren. Wir bemühen uns jedoch darum, dass diese Begegnungen der Volkskultur dienen und einen generationsübergreifenden Charakter haben.

Der Wettbewerb um das schönste, traditionelle Orawer Osternkörbchen – es wird alljährlich am Karsamstag in der Schneemuttergottes Kirche aus Tokarnia im Freilichtmuseum organisiert. Außer dem Wettbewerb, in dem man auf traditionellen Inhalt und Schmuck des Körbchens achtet, findet auch die Einweihung der Nahrung statt. Jedes Jahr wollen wir den Zuschauern in attraktiver Form die Osternbräuche präsentieren.

Stellen von Moj (‚Die ist meine‘) - Ende April/ Anfang Mai. In Arwa überstand eine interessante Tradition – Stellen von Moj. Dieser Brauch ist mit Frühlingseintreten und mit Brauch, der für diese Jahreszeit charakteristisch ist. Moj werden vom 30. April auf 1. Mai, in der Nacht des Hl. Philip und Jakob gestellt. Ein ausgewählter entsprechender Baum – eine  Fichte, Kiefer oder Tanne wird gefällt und entrindet aber auf dem Gipfel der langen Stange bleibt die restliche Baumkrone, die man mit bunten Papierbänden schmückte. So vorbereitetes Moj stellte ein Junggeselle an dem Haus seiner Liebe. Diese dagegen war verpflichtet, den Jungen mit einem Imbiss am zweiten Tag der Pfingsten, als man das Moi fällen ließ, zu bewirten. Am späten Nachmittag sammelten sich die Jungen und die Mädchen zusammen mit Musik um ihr Moi herum, man ließ das Bäumchen fällen, dann zerhackte man es, man machte einen Scheiterhaufen und am Ende anzündete man ihn. Es war der Anfang der ganznächtlichen Feier beim Lager.

Wochenenden mit Vorführungen – Sie werden im Freilichtmuseum  in der Frühlings- Sommersaison organisiert. Es sind Veranstaltungen, die an verschiedene Feste und Bräuche anknüpfen. Sie machen das Freilichtmuseum lebendiger. An vielen Gebäuden haben die Besucher die Möglichkeit, außer Besichtigung, auch ihre eigenen Kräfte an verschiedenen Hausarbeiten zu erproben und die Arbeit von Landesbetriebsindustrie zu sehen.

 

Orawer Allerseelen – im November zyklische Ereignisse in wärmer Atmosphäre, die der Nachdenklichkeit dienen, bezwecken die Erinnerung an Orawer, die sich um dieses Gebiet verdient machten – Sozialaktivisten, Folkloristen, Künstler, Lehrer, Kultur- und Kunstleute. Die Erinnerungen bei Orawer Musik haben einen biografischen Charakter, manchmal sehr persönlich. Die Erinnerung bereiten am meisten die Familie, Freunde, Bekannten, Schüler, die sowohl das Leben und Verdienst, als auch eigene Erinnerungen bezüglich der Gestorbenen vor.

Außer der oben erwähnten Ereignissen trugen sich in den Veranstaltungskalender auch feste Lyrik- und Literaturabende ein. Es sind die Begegnungen mit Dichtern und Literaten, die aus Orawa stammen, oder ihre Liebhaber sind. Diese Begegnungen ermöglichen ihnen ihre Persönlichkeit, künstlerisches Schaffen zu präsentieren als auch die direkte Kontaktaufnahme mit Leseraten, Bewohnern, Schülern aus Orawa und mit den Enthusiasten von Orawa. Die Begegnungen finden im Herbst statt.

Das wichtigste organisierte durch Freilichtmuseum Ereignis ist jedoch seit 2002 das Fest der Blaubeere. Es ist die größte, zyklische Freilichtveranstaltung mit ethnografischen Volkscharakter, die sich am letzten Julisonntag im Museum stattfindet. Das Programm basiert auf  Auftritten der Regional-und Volksband, der Präsentation des ehemaligen Handwerks, der polnischen und slowakischen Regionalspeisen und des Tanzes sowie der Regionalmusik. Das Fest der Blaubeere begleiten Volks- und Professionellkunstmärkte, Wettbewerbe, Kostprobe von Regionalspeisen sowie viele andere Attraktionen für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bemühen wir uns, dass dieses Fest nicht üblich war. Wir bewerben das traditionelle Handwerk und Authentizität – das, was am schönsten an der Volkskultur ist. Zu unseren festen Partnern gehören u.a. - der Babiogórski Nationale Naturschutzpark, Staatswälder, Orawer Kulturzentrum Jabłonka und am Gemeindeamt Kulturzentrum Lipnica Wielka.

Feste Ausstellungen

Das Museum – der Orawer ( Arwa) Ethnografische Park entstand in Anlehnung an den Herrenhof von Familie Moniak, der schon 1937 dem Staatsschatz mit der Absicht der Museumsgründung, das die Kultur der polnischen Arwa präsentieren soll, gespendet wurde. Die Arbeiten am Bau der Ausstellung begannen in den 50-ger Jahren des 20.Jahrhunderts, und 1955 gilt als Geburtsdatum des Museums. Damals öffnete man den Herrenhof von Familie Moniak für Besucher, der bis heute die wichtigste und teuerste Sehenswürdigkeit und das Herz des Freilichtmuseums ausmacht. Zurzeit bilden die Gesamtheit der Exposition 34 Ausstellungen, die das Leben der Gesellschaftssichten in Orawa im Zeitraum vom 17. bis 20 Jahrhundert und ländliche Industriebetriebe: Ölmühle, Walkmühle, Sägemühle, Sägewerk und Schmiede darstellen.

Insgesamt bilden die  feste Museumsausstellung – des Orawa ethnografischen Parks in Zubrzyca Górna 60 Objekte ( der Zusatnd am Ende 2017) sowie Objekte der sog. Kleinarchitektur, die zusammen mit der umgebenden Natur zweiteilige Raumsystem bilden. Die Fläche des Museums beträgt etwa 12 ha. Der ältere Teil mit Parkcharakter konzentriert sich um Gebäude des Herrenhofes, dagegen der neuere Teil knüpft mit seinem System an den in Orawa am häufisten getroffenen Dorftyp, d.h. an das zerstreute Waldhufendorf an.

Mottenkiste – aus dem 18. Jh. Gebäude mit Stöckchen und kleiner Galerie.

  1. Das schwarze Wirthaus – das aus dem 18. Jahrhundert stammende aus Podwilk Gebäude. Zurzeit: Eintrittskarten, Andenken, Kleingastronomie
  1. Bauernhaus von Alojzy Dziubek aus Jabłonka – das aus dem 19. Jh. Gebäude mit Speicher im esten Stock, mit Orawer Hochzeitsausstellung,
  1. Bienenkasten – eine Gruppe von Blockbienenkasten, sog. Ständer
  1. Bauernhaus von Paś-Filipek aus Jabłonka - der 18. - 19. Jahrhundert, das typische Beispiel für Arwa ( Orawa) Architektur, spezifisch für reiche Landwirte. Einer Sage nach soll es einst aus Zubrzyca Górna nach Jabłonka als Brautmitgift mitgebracht werden.
  1. Gutshaus von Familie Moniak eingehalten im Still in site mit Ställen, Schafstall, Schweinestall und mit Keller, der das Herz des Freilichtmuseums bildet. Der älteste Teil des Gutshauses kommt aus dem 17. Jahrhundert, der jüngere aus dem 18. Jh. Die Familie Moniak erfüllte die Funktion des Ortsvorstehers mit dem Augenblick der Dorflokalisation seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1674 erlangte sie den kaiserlichen Adelstitel.
  1. Ölmühle- zwei Räume, von denen einer eine Stelle für Leinmehlherstellung und der andere eine Keil- Rammbockpresse zu Ölpressen beinhaltet.
  1. Bauernhaus von Dziurczak – ca. 19. Jh., übertragenes aus Zubrzyca Górna. Es präsentiert den neueren Bautyp in Arwa ( Orawa).
  1. Bauernhaus von Omylak – die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, übertragen aus Zubrzyca Górna. Innen gibt es die Ausstellung, die Piotr Borowy ‚‚ Orawer Apostel‘‘ betrifft.
  1. Pfarrhaus – das Gebäude aus den 30-ger Jahren des 20. Jahrhunderts übertragen aus Podwilk. Zurzeit befindet sich hier das Büro des Freilichtmuseums.
  1. Bauernhof von Wontorczyk in Gestalt des Buchstaben ‚‚L‘‘. Er besteht aus dem Bauernhaus aus dem 19.Jh. aus Lipnica Mała und aus dem Wirtschaftsgebäude von Familie Solawa aus den 40-ger Jahren des 20. Jahrhunderts aus Zubrzyca Dolna. Innen gibt es eine Ausstellung, die Schneiderei betrifft.
  1. Schäfferhütten – Hirtenhütte mit Ausstellung, die Hirtenwirtschaft betrifft.
  1. Bauernhaus von Anna Pawlak aus Piekielnik, die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Ausstellung, die das Tischlerhandwerk und Holzschnitzerei betrifft.
  1. Bauernhaus von Świetlak – aus Zubrzyca Górna aus den 40-er Jahren des 20. Jahrhunderts, zurzeit Räume für Lehrveranstaltungen
  1. Bauernhaus von Joanna Moniak aus Zubrzyca Górna aus der ersten Hälfe des 20. Jahrhunderts, zurzeit Räume für Lehrveranstaltungen
  1. Bauernhaus von Miraj aus Jabłonka – ein Gebäude, teilweise mit Stroh bedeckt mit sog.
    ‚kicoki‘, in der Mitte die Ausstattung aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
  1. Bauernhof von Czarniak aus Zubrzyca Górna aus dem Jahre 1930, präsentiert einen Bauernhoftyp, der teilweise geschlossen ist. Zurzeit Räume für Lehrveranstaltungen
  1. Schule aus Lipnica Wielka, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie umfasst ein Klassenzimmer, eine Kanzlei und ein Wohnzimmer.
  1. Bauernhof von Zązel aus Podwilk, 19./20. Jh. Innen befindet sich die Ausstellung, die Schusterhandwerk und Ausstattung aus 20. Jh. präsentiert.
  1. Bauernhof von Małysa aus Chyżne – die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Stroh bedeckt, innen die Ausstattung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
  1. Bauernhof von Misiniec – eingehaltenes im Still in site Bauenhaus ( der 19./20. Jh.) mit Brunnen, Keller, Stall und Schmiede. 1938 war hier zu Gast Karol Wojtyła, der bei dem Straßenbau auf dem Gebirgspass ‚Krowiarki‘ arbeitete. Die Ausstellung wurde eben ihm gewidmet.
  1. Amphitheater
  1. ‚Schneemutter Gottes‘ Kirche – wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts gebaut. Ursprünglich erfüllte sie die Rolle der Hofkapelle, die dann ausgebaut wurde. Innen befinden sich außer Altäre aus spätem Barock auch ein Chor, der mit Flachrelifen des Volkskünster Józef Wrona geschmückt wurde.
  1. Bauernhaus von Franciszek Kott aus Zubrzyca Górna aus dem Jahre 1869. Ein klassisches Beispiel für Bauwesen in Orawa mit Ausstattung, die das Leben der Familie mit mittlerem Einkommen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darstellt.
  1. Walkmühle aus Łopuszna, der 19. Jh. Ein Betrieb für Bauernwirtschaft, wo man Tuch – Filz herstellte.
  1. Sägewerk aus Łopuszna aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit sog. ‚wałaska’ - Drehrad, eintreibender Mechanismus mit einer Säge
  1. Schmiede – der 19. Jh. aus Zubrzyca Górna mit ganzer Ausstattung
  1. Sägemühle – die Kopie des aus dem 19. Jh. Komplexes der Landwirtschaft aus Chyżne mit im Originell einbehaltener Wassermühle und Sägewerk.
  1. Der weiße Wirtshaus- wurde aus Podwilk übertragen. Zurzeit ist sie für Bildungstätigkeiten und Zeitausstellungen vorgesehen.
  2. ‚Biedniacka‘ Bauernhof – ca. 19.Jh., wurde aus Podszkle übertragen. Sie zeigt die Lebensumstände der ärmsten Landwirte.

30. Glockenturm – auch ‚lauretanisch‘ genannt, wurde aus dem Weiler Zimna Dziura ( auf deutsch ‚Kaltes Loch‘) übertragen.

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